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ISG ist nach Sattledt übersiedelt

29.06.2010

Wir sind am neuen Standort unter 

ISG IT & Automation GmbH
Hauptstrasse 39
4642 Sattledt
Tel: 07244 / 20311-0 
Fax: 07244 / 20311-61

erreichbar. Ihre Ansprechpartner erreichen Sie unverändert unter den gewohnten Nebenstellen.

Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und auf Ihren Besuch in Sattledt.

Ihr ISG Team

Elektronischer Schichtbericht

09.06.2010

Die Firma DSM in Seclin (Frankreich) stellt auf ein elektronisches Schichtberichtswesen um. Die bisher auf Papier verfassten Schichtberichte werden in Zukunft mittels MS Excel (Templates) erstellt und auf einem zentralen Server verwaltet. Dabei können mehrere Benutzer mit unterschiedlichen Berechtigungen am selben Dokument arbeiten ohne einander gegenseitig bei der Arbeit zu behindern - sie editieren in jenen Berichten, die ihre jeweilige Anlage bzw. ihren speziellen Aufgabenbereich betreffen. Die relevanten Schichtdaten inkl. Prozessdaten (KOP's) werden autom. eingeblendet, Kommentare und Vorkommnisse ergänzt und elektronisch unterschrieben. Berichte vergangener Schichten können anhand von Datum und Uhrzeit noch Jahre später schnell und unkompliziert wieder aufgefunden, angezeigt, und ausgedruckt werden. Abgesehen von MS Excel wird keine weitere Software benötigt, da die Verwaltung der Berichte in einem herkömmlichen Web Browser läuft.

Leitstand entlastet Operator und steigert die Effizienz

08.06.2010

In den bestehenden Leitstand (Intouch mit Industrial Application Server) der Fa. ESW (Sulzau Werfen) wurden nun alle Glühöfen für die Walzenproduktion eingebunden, sodass sämtliche autarken Programmregler und Schreiber remote bedienbar sind. Die Konfiguration der Regler (Vorgabe von Aufheiz- und Abkühlkurven, etc.) für die Glühöfen erfolgt bequem und bedienergeführt vom Leistand aus. Einmal erstellte Rezepte werden archiviert und können bei Bedarf wieder reaktiviert werden. Fehleingaben bei Programmschritten, Zeitüberschreitungen, Abweichungen von Zielvorgaben u.a. werden vom System überwacht und gemeldet. Der Nutzen des Leitstandes liegt vor allem in der Übersichtlichkeit des aktuellen Prozessgeschens, der Flexibilität in der Erstellung und Ausführung der Rezepte (Temperaturgänge) und Vermeidung von Abweichungen im laufenden Betrieb sowie die Verbesserung der Ausfallsicherheit der Programmregler.

Rezertifizierung von ISO 9001:2008 erfolgreich abgeschlossen

03.03.2010

Im Februar war es wieder soweit, uns dem externen Audit ISO 9001:2008 zu stellen. Durchgeführt wurde es durch die Fa. ÖQS (Herrn E. Bauer, MBA), die alle relevanten Bereiche der ISG auditierte und auch wertvolle Tips gab. Wirtschaftliche Veränderungen bringen neue Herausforderungen mit sich, die sich auch in den Abläufen der Geschäftsprozesse wiederspiegelen müssen. So haben wir mit der Anpassung an die 9001:2008 Norm vor allem in der Softwareentwicklung weitere Abläufe standardisiert und dokumentiert.

MES-Anbindung zweier zusätzlicher Bauten abgeschlossen

01.02.2010

Das im Sommer 2009 begonnene Projekt über die Anbindung zweier Pharmabauten im Linzer Chemiepark an das bestehende MES-System ist nun erfolgreich abgeschlossen worden.

Damit sind nun alle MES-Funktionen wie z.B. Batch-Überwachung, KOP-Alarmierung oder KOP-Monitoring für die betreffenden Bauten verfügbar. Dabei fungiert das MES-System als einheitliche
Benutzeroberfläche über eine heterogene Leitsystem-Landschaft.

HMI Reports für Tann Papier

23.11.2009

Einführung des Produktes "Wonderware HMI Reports" bei der Firma Tann Papier in Traun durch ISG IT & Automation GmbH.

Mit Wonderware HMI Reports ist es einfach, aus nüchternen Prozessdaten (InTouch oder anderen Datenquellen) ohne IT- und Programmierkenntnisse ansprechende und informative Berichte zu entwerfen, zu planen und zu generieren. Die Reportgenerierung erfolgt auf Basis von Ereignissen (z.B. Batch Complete), Zeitplänen (z.B. Schichtende) oder aber auf Anforderung (ad hoc). Es können Berichte im Excel-, Adobe Acrobat- und HTML-Format erstellt werden  Die fertigen Berichte können allen Beteiligten zugänglich gemacht, oder auch per E-Mail versendet werden.

Als Vorteile ergeben sich erhebliche Zeiteinsparungen und reduzierter Aufwand bei Generierung, Verteilung und Bearbeitung von Berichten.
Einfache und sichere Verfügbarkeit der Reports für berechtigte Anwender, überall und jederzeit, mit Hilfe des integrierten Webportals.
Einfache Verwendung von Daten aus InTouch, aus dem Wonderware Historian/InSQL und anderen Datenquellen (OPC, OLEDB oder ODBC Standards aber auch HMI verschiedener Drittanbieter).

Messstellenüberwachung

19.11.2009

ISG IT & Automation hat für die Firma DSM FCA Linz ein standortweites AspenTech-Messstellenüberwachungssystem (Tag Monitoring) realisiert. Damit werden in der heterogenen und weit verzweigten Anlagenlandschaft Status und Zeitstempel sämtlicher MES-Messstellen überwacht. Alle Messstellen, die nicht aktuelle oder fehlerhafte Daten liefern, werden protokolliert. Die Protokolle stehen als Trends und als Log-Files zur Verfügung.

Mit diesem System lässt sich die Gesamtqualität und damit die Zuverlässigkeit der Messstellendaten erheblich erhöhen. Nicht einwandfrei funktionierende Messstellen werden sofort erkannt und lokalisiert. Unregelmäßigkeiten in Datenkopplungen zwischen dem AspenTech-Server und den verschiedenen Prozessleitsystemen werden ebenfalls frühzeitig erkannt und gemeldet.

AspenTech Web-Seminar

11.11.2009

Am 12. 11. 2009 um 16 Uhr veranstaltet AspenTech zusammen mit DSM Fine Chemicals und ISG IT & Automation GmbH ein Web-Seminar zum Thema "Plant Performance Management System (PPMS/MES)".

Mehr Information und die Möglichkeit zur Registrierung für dieses kostenlose Web-Seminar finden sie auf der Webseite von AspenTech.

 

MES Forum eröffnet

13.10.2009

     Das Thema MES ist sehr umfangreich und immer wieder treten Fragen auf oder es gibt Probleme zu diskutieren. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, ein MES-Forum ins Leben zu rufen und freuen uns auf viele interessante Fragen, Anregungen und Diskussionen zu den Themen "Performance Management", "Asset Utilisation", den Produkten von AspenTech sowie MES im Allgemeinen.

Wir wissen natürlich, dass es immer schwierig ist, sich irgendwo zu registrieren und eventuell noch Daten preiszugeben. Für die Registrierung in unserem Forum benötigt man nur einen Benutzernamen, eine Emailadresse zur Bestätigung der Registrierung und ein Passwort. Sämtliche Angaben die darüber hinaus gehen sind freiwillig.


SMART 09 in Linz

25.08.2009

     ISG war auf der SMART 09 (7.-9. Oktober, Stand 307) in Linz zum Thema MES auf einen eigenen Stand vertreten. Als MES Spezialist bekannt, haben wir iMES für die Proezssindustrie (Chemie, Pharma) und das X/Time MES für die Fertigungsindustrie präsentiert und demonstriert. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit und informierten Sie sich über Einsatzmöglichkeiten, Funktionsumfang, Einsparpotentiale, Umsetzung und Benefits sowie über unsere Referenzen.

siehe auch www.smart-automation.at

Weitere Details erfragen Sie bitte unter :
marketing @ isg. at
 (Blanks zur Spamvermeidung !).

Mikroreaktorsteuerung für DSM

24.08.2009

ISG entwickelte für eine Pharma-MPP (Multi Product Plant) von DSM, die Software für das Prozessleitsystem eines neuen Mikroreaktors.

 

Die Mikroreaktionstechnologie gewinnt immer größere Bedeutung in der chemischen Industrie, Biotechnologie, der Pharmazie, der Brennstoffzellentechnik aber auch in der Medizintechnik und Lebensmittelindustrie.

 

 

Der Mikroreaktor ermöglicht eine verbesserte Prozessführung hinsichtlich Druck und Temperatur. Zusätzlich können stark exotherme Reaktionen durch die geringen Mengen der Edukte mit erhöhter Sicherheit in einem Mikroreaktor ablaufen. Durch extrem kurze Reaktionszeiten, intensive Durchmischung, hohe Wärme- und Stofftransportkoeffizienten, keine Hot Spots, keine Toträume, wird eine wesentlich bessere Qualität erreicht. Es entstehen weniger Nebenprodukte und die Ausbeute wird erhöht.

 

Eine wesentliche Erleichterung im Hinblick auf die Erhöhung der Produktionsmenge bietet der Mikroreaktor durch die Möglichkeit eines ”numbering up” im Gegensatz zum ”scaling up” in großtechnischen Anlagen. Numbering-up bedeutet den Durchsatz durch parallel Schaltung von Mikroreaktoren zu erhöhen. Auf diese Weise kann der Mikroreaktor ohne Probleme vom Labormaßstab in den Produktionsmaßstab überführt werden.

 

Numbering-up im Projekt der DSM bedeutete auch eine Multiplikation der Aktoren und Sensoren und somit eine komplexe Aufgabenstellung an die Automatisierung.

Um die große Anzahl der Regler und Ventile zu beherrschen, wurden von ISG neue Funktionen in den Controllprozessoren und neue Objekte für die Bedien- und Beobachtung erstellt. Um dem hohen Automationsgrad zu genügen, wurde die Steuerung des Mikroreaktors entsprechend konzipiert. Der Bedienereingriff beschränkt sich auf die Aktivierung einer Startsequenz, die alle weiteren Aktionen für den Anlagenfahrer erledigt und das System in den kontinuierlichen Betrieb bringt.

Für die Programmierung der umfangreichen Verriegelungslogik, wurde das ISG eigene Engineeringtool "Interlock Designer" verwendet. Die Software ermöglicht u.a. eine graphische Konfigurierung von Funktionsbausteinen für das Foxboro IA System von Invensys, samt Download und Dokumentation. Die Verriegelungen werden produktbezogen in einer Datenbank gespeichert und können online in das DCS geladen werden. Für Mehrproduktanlagen werden dadurch Produktumstellungen auf Knopfdruck möglich.

 

Im Zuge des Projekts wurde auch die Software des DCS für die bestehende Anlage umgebaut und an die Anforderungen für das neue Produkt angepasst. Neben den üblichen Produktumstellungstätigkeiten an Reaktoren, Behältern, Trockner und Tanklager, wurde ein neues Regelkonzept samt Anfahrrezept für eine Destillationskolonne implementiert.

 

DSM vertraute auf ISG schon in einer frühen Phase des Projekts und beauftragte uns mit der Erstellung der User Requirements Spezification. In der Folge lieferte ISG Spezifikationen für Funktion, Softwaredesign, Factory Acceptance Test (FAT), Site Acceptance Test (SAT), Programmierung der Applikation auf dem Foxboro IA System, FAT, SAT Durchführung bzw. IQ, OQ mit Linientests, Verriegelungstests, Wasserfahrt und Inbetriebnahmeunterstützung incl. Anfahrbereitschaft.

 

Die neue Anlage wurde im Juli 2009 erfolgreich und in kürzester Zeit in Betrieb genommen.

 

Plant Performance Management System für DSM Pharma Chemicals (Venlo, NL)

18.03.2009

Ziele für die Einführung eines Plant Performance Management Systems waren: Einhaltung der Produktionspläne, Verbesserung der Produktqualität und Konzentration der Operator auf die produkt- und anlagenentscheidenden Parameter. So wurde auch hier eine produktorientierte Sicht bei frei definierbaren 'Key Operating' und 'Key Performance' Parametern eingeführt um dem Operator in Echtzeit Abweichungen und Opportunities anzuzeigen, sodass dieser Massnahmen bei Nichterreichen der Targets einleiten kann.

Die Produkt-Performance-Überwachung ist so gestaltet, dass bis auf Unit-Ebene oder Equipment-Ebene die Durchlaufzeiten oder andere Parameter erfasst und ausgewertet werden können. Durch Störgrundzuordnung können Abweichungen über die Zeit analysiert werden. Gekoppelt mit Labordaten kann somit jeder qualitäts- und ergebnisrelevante Grösse erfasst und ausgewertet werden. 

Plant Performance Management und Asset Utilization System für DSM Food Specialities (France) 

06.03.2009

DSM Food Specialties (France, Seclin) ist ein führender Hersteller von Enzymen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie weltweit. Flexibilität in der Erzeugung und höchste Ansprüche an die Produkte hinsichtlich Qualität und Kosten waren die wichtigsten Grössen bei der Einführung eines Performance Management und Asset Utilization Systems. Anhand von produktorientierter Visualisierung der 'Key Operating' und 'Key Performance' Parameter können chargenorientierte Abläufe in Echtzeit verfolgt und überwacht werden. Adhoc Berechnungen und Handeingaben der Analysen aus dem Labor ergeben ein vollständiges und zur Laufzeit aktuelles Bild über das gerade produzierte Produkt. Durch Zielvorgaben von Kostenfaktoren wie Chargenzeiten (Start, Ende) und Qualitätsmerkmale können die positiven und negativen Abweichungen online dargestellt werden. Auswertungen dazu liefern wichtige Informationen die wiederum in die Produktion einfliessen und einen Selbstlerneffekt zur Folge haben. Das System wurde innerhalb von nur wenigen Monaten implementiert und von den Betreibern selbst auf Ihre Anforderungen parametriert und ist heute aus der Produktion nicht mehr wegzudenken.

Prozessdatenverfolgung bei der Fa. ESW

06.03.2009

Für die Glühöfen der Fa. ESW zur Wärmenbehandlung (Oberflächenhärtung) von hochqualitativen Walzen für die metallverarbeitende Industrie hat ISG nun weitere Glühöfen mit einer Prozessdatenerfassung mittels SCADA-Funktionen (Intouch, Wonderware) ausgestattet. Die autark arbeitenden Reglereinheiten an den Glühöfen werden über einen Leitstand mit den entsprechenden Wärmebehandlungskurven beaufschlagt und liefern Prozessdaten an den Leitstand zurück. Die Automatisierung hat wesentlich zur Prozesssicherheit beigetragen und die Operator bei der Überwachung und Parametrierung der Glühöfen merklich entlastet. 

Leitsystem Schulung für neue DSM Mitarbeiter 

06.03.2009

Zur Zeit finden wieder die bei DSM beliebten DCS Schulungen statt. Durch den kleinen Rahmen von 3 - 5 Teilnehmern kann ein hochwertiges Coaching geboten werden. Auf Wunsch des Kunden werden Teile des eigenen Systems auf das Schulungssystem bei ISG geladen, und nach dem Standardtraining eine spezielle Schulung der kundenspezifischen Applikation durchgeführt. 

ISG Partner für Produktumstellungen bei DSM 

06.03.2009

DSM betreibt am Standort Linz mehrere Batch Mehrproduktanlagen in den Bereichen Feinchemie und Pharma. Bei den laufenden Produktumstellungen und Investitionen in diesen Anlagen, ist ISG ein langjähriger verlässlicher Partner für Engineering, Programmierung und Inbetriebnahme der Prozessleitsysteme von Invensys Foxboro, Honeywell und Siemens.
 

Modellierung von verfahrenstechn. Prozessen

06.03.2009

Zukünftig soll das derzeit im Einsatz befindliche Modellierungssystem für die Schmelzenbehandlung durch ein neues System ersetzt werden. ISG installierte eine Teststellung inkl. Schulung mit dem Produkt Aspen Custom Modeler (ACM), welches für die Modellierung von verfahrenstechn. Prozessen (Temperaturmodelle, O2-Modelle, Legierungsmodelle, etc.) bestens geeignet ist und auch eine entsprechende Entwicklungsumgebung bietet, sodass Modelle selbstständig erstellt, getestet und simuliert werden können.    

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