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Energie/Medien Performance Management Die Energiekosten von Industrieanlagen nehmen heute nach den Rohstoffkosten den zweiten Rang bei den Betriebsausgaben ein. Steigende Energiekosten, Deregulierung und erhöhtes Umweltbewusstsein weckt verstärktes Interesse von Unternehmungen an Energiemanagement Systemen zur Überwachung und Reduzierung ihrer Energieausgaben.
Die mögliche Antwort liegt in integrierten Softwarelösungen für Energie Performance Management. In einem integrierten Energiemanagementsystem werden Produktions-, Anlagen- und energierelevante Daten überwacht und in Beziehung gesetzt. Aus der Vogelperspektive betrachtet, muss das System übergreifende (Standort, Anlage) als auch detaillierte Informationen (Maschine, Zähler) liefern können. Diese wiederum sind verknüpfbar mit der Herstellung (Kontiprozess, Batchprozess, Charge) und den Produkten selbst.
Eine transparente Darstellung dieser Informationen setzt Flexibilität im Definieren der zu überwachenden Energien und Medien voraus. Mittels frei definierbaren Schlüsselparametern (z.B. KOP, KPP, KPI, IPC) wird eine konsistente Informationsbasis erzeugt, die Anlagen-, Produktions- als auch Kosteninformationen (auch produktspezifisch) liefert. Abweichungen von Zielvorgaben (Targets) werden gemeldet und Lösungsvorschläge dazu präsentiert. Ad hoc Berechnungen, Rechenmodelle und Statistiken können online erstellt, die Ergebnisse ebenfalls überwacht und zu versendbaren Berichten zusammengefasst werden.

Proaktives Energiemanagement (Kosten-Nutzen orientiert!)
Was bietet ein integriertes Energiemanagement System?
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Flexibilität beim Definieren, Berechnen und Überwachen von Energie- und Utilitydaten
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Erkennen von Performance Killern und Opportunity Gaps
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Soll/Ist Vergleiche, Fahrweisenvergleich (Chargen), Bilanzen
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Profilüberwachung, Rate of Change Alarmierung
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Einsatz unabhängig von der Ausprägung der Produktion (Konti/Batch)
Welcher Nutzen stellt sich ein?
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Einsparungen verteilen sich über verschiedene Prozesse
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Proaktives Energiemanagement durch Kostendarstellung
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Gesamtenergiekostenersparnis üblicherweise von 3% bis 10% möglich
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